von 1946 bis 1969

Auf Anregung von Kommandant Riblinger beschloß die Generalversammlung am 17. Februar 1951 außer den örtlichen Übungen auch gemeinsame Übungen mit den Nachbarfeuerwehren abzuhalten. Als erste Übungsziele wurden die Firma Zweckform und ein Bauernhof in Erlkam ausgewählt.

Kommandant Riblinger mit seiner Mannschaft in den 50er Jahren

1952 wurden erstmals ernsthafte Überlegungen zum Anschaffen eines Tanklöschfahrzeugs (TLF) der Generalversammlung unterbreitet, da dadurch bei einem Brand sofort Wasser vorhanden wäre.

4. Januar 1954: Brand des Mannhart-Anwesens (Hieber Otto)

Die Alarmierung wurde ab 1955 durch den Ankauf einer gebrauchten stillen Alarmanlage modernisiert. Diese Alarmanlage wurde bis 1956 unter großem Zeit- und Kostenaufwand installiert. Erstmals wurden 1956 Blaulicht und Doppelhorn auf den Einsatzfahrzeugen angebracht.

29. Juli 1956, ab 16.30: Einsatz bei einem schweren Hagelunwetter in Holzkirchen und Umgebung.

Am 9. März 1957 wurde der Kauf eines Tanklöschfahrzeugs für 50.000 DM beschlossen.

8. Oktober 1957, 20.30: Großbrand bei der Schreinerei Weber in Erlkam. Bei diesem Brand kam die Wehr verspätet zum Brandplatz, da die Alarmierung nicht richtig funktionierte. Kommandant Riblinger forderte mit Nachdruck die Installation der neuen Alarmanlage in seinem Haus.


Ab 1958 wurde vom Innenministerium die Alarmierung an die Polizeistationen delegiert.

Im Mai 1958 mußte bei einer Serie von Waldbränden in der Holzkirchner Umgebung den Nachbarwehren geholfen werden. Insbesondere der Hofoldinger Forst wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Am 24. Juni 1958 wurde das neue Tanklöschfahrzeug eingeweiht.

Nach Umbau der Polizeistation wurde am 1. März 1959 die erste stille Alarmanlage in Betrieb genommen.

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